Stadtmarketing Lampertheim Umberti
Muss Herr Umberti als Sündenbock herhalten oder ging das politisch gewollte Konzept ” Stadtmarketing Neu ” mit Geburtsfehler an den Start ?

Wer Ursachenanalyse betreibt kann den Fehler auch im Konstrukt – Stadtmarketing – vermuten.
Der Grund, die Mehrheit der politischen Entscheider im Stadtparlament wollten ein “Stadtmarketing Neu”.
Die ehrenamtlichen und damit kostenlosen Leistungen im WuVV konnten anscheinend die politischen Erwartungen nicht erfüllen.
Auch das Stadtmarketing mit Verein war trotz bezahlter Personalie in den Augen der politischen Entscheider nicht gut genug.
So hat die Mehrheit im Stadtparlament entschieden mit dem ” Stadtmarketing Neu ” viele Steuer-Euros in die Hand zu nehmen um Lampertheim in die “Champions League” zu katapultieren.
Der WuVV hat in den Beirats-Sitzungen die Entscheider bereits vor der Personalsuche gewarnt.
Begründung:
Das Stadtmarketing in einer Kleinstadt wie Lampertheim kann so nicht funktionieren, es werden nur Steuergelder verbrannt.
Hier der Versuch einer Erklärung und der Wunsch an Leser, darüber zu diskutieren.

Das soll im Kern ein Stadtmarketing leisten.
Da ist zu einen das Eventmanagement einer Stadt.
Dazu gesellt sich die Vermarktung der Stadtgemeinschaft im Umland mit seinen Besonderheiten, wie Lage, Investorenservice, Verkehrsanbindung, Schulen, Kindergärten, Geschäfte, Handwerk, sozialen Einrichtungen, Freizeitwert usw.

Das leistet unsere “Stadt” bereits seit Jahren?
Gemeint ist das Städt. Parlament und die Verwaltung mit Mitarbeiter im allgemeinen.
Das Eventmanagement wird vom Kulturamt erfolgreich betrieben.
Stichwort, Spargelfest, Spagelwanderung, Musikveranstaltungen, Ferienfreizeit usw.

Die Vermarktung der Stadtgemeinschaft wird teilweise vom Kulturamt abgedeckt, bzw von der städtischen Entwicklungsgesellschaft SEL.
Zusätzlich Projekte können mit externen Fachdienstleister realisiert werden.
Projektbeispiele: Stadtumbau, Bahnhof usw.

Gerne will der WuVV mit  Geschäften, Handwerker, Politik und Verwaltung den begonnen Dialog zum Thema fortsetzen.
Lösungen erarbeiten, die Steuergelder sparen und der Stadtgemeinschaft inclusive Stadtteilen nutzen.

Bildquelle: Lampertheimer Zeitung

Zu den Kommentaren in Facebook eine Ergänzung. #zielvorgabestadtmarketingla / #bauernopferumberti
Der beschlossene Mehrheitswunsch im “Stadtmarketing Neu” bei Gründung war.
Die Zielvorgaben sollte der Stadtmarketingleiter erarbeiten und dem Beirat unterbreiten.
Die FB-Diskussion geht nach meiner Meinung an der eigentliche Ursache vorbei.
Es geht nicht um Gehälter oder Ausgaben für Personalsuche.
Was müssen wir für unser Stadt Lampertheim zusätzlich tun. Wo sind Veränderungen notwendig. Welches Potential ist bereits vorhanden, welche Ressource braucht man zusätzlich und wieviel kostet das. Wie gehen wir mit den Veränderungen um. Womit können wir mit LA in der Umgebung punkten.